Zentrale Entscheidung des Klimakabinetts sind umgesetzt – wir geben Ihnen einen kurzen Überblick über die seit dem 1.1.2020 geltenden Programme

 

Die Förderprogramme für Heizsysteme in Deutschland sind vielfältig. Gerne wollen wir Ihnen in diesem Artikel einen Überblick geben, und haben im Folgenden die wichtigsten Informationen zu den beiden Anlaufstellen (BAFA = Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sowie KfW = Kreditanstalt für Wiederaufbau) zusammengestellt. Die Neuerungen zum Jahreswechsel betreffen im Wesentlichen die Förderprogramme der BAFA, weshalb wir uns hierauf besonders konzentrieren.

Zu unterscheiden ist grundsätzlich bei der Heizungsförderung zwischen einem Investitionskostenzuschuss und zinsvergünstigten Darlehen. Die BAFA bezuschusst die Heizungsanlage, zinsgünstige Darlehen gibt es bei der KfW. Insbesondere die BAFA-Zuschüsse können sich sehen lassen: Je nach Heizungssystem beträgt die maximale Förderung hier bis zu 45% der Investitionssumme.

 

Voraussetzungen für die Förderung

 

Sind Sie Hauseigentümer, haben Sie grundsätzlich Anspruch auf eine Förderung. Unwichtig dabei, ob Sie das Eigentum selbst nutzen oder vermieten. Allerdings nur, wenn Sie den Antrag vor Sanierungsbeginn stellen!

Einen Wehrmutstropfen gibt es jedoch auch bei aller schöner Förderung: Heizkessel, die unter die Austauschpflicht nach § 10 der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) fallen, sind vom neuen Marktanreizprogramm ausgeschlossen.

 

BAFA-Förderprogramme

 

Wer seine Ölheizung durch eine Heizung ersetzt, die vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben wird – z. B. eine Wärmepumpe oder eine Biomasse-Anlage – kann einen Zuschuss in Höhe von 45 % der Investitionskosten erhalten. Für Gas-Hybridheizung mit einem Erneuerbaren-Anteil von mindestens 25 % – z. B. über die Einbindung von Solarthermie – gibt es einen Investitionszuschuss von 40 %.

Für Privatleute, die nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind, können die Bruttokosten einschl. der Mehrwertsteuer angesetzt werden, und zwar bis zu einer maximalen Investitionshöhe von 50.000 € pro Wohneinheit bei Wohngebäuden und von max. 3,5 Mio. € bei Nichtwohngebäuden. Zu den förderfähigen Kosten gehören:

  • die Anschaffungskosten der geförderten Anlage,
  • die Ausgaben für Installation und Inbetriebnahme,
  • alle Kosten, die in direktem Zusammenhang mit der Erneuerung der Heizungsanlage stehen (z.B. Demontage eines alten Öltanks, Anschaffung und Installation von Flächenheizkörpern zur Optimierung des Heizungssystems, Kaminsanierung etc.) und schließlich auch
  • Ausgaben für die Einbeziehung eines Experten für die Fachplanung und Bauleitung.

 

Welche maximalen Fördermöglichkeiten es für welche alten Heizungen im Austausch gegen welche neue Systeme gibt, verdeutlicht die folgende Grafik:

 

Zusammenfassend ist das neue Marktanreizprogramm der Bundesregierung sehr umfangreich. Den Überblick zu behalten und genau die passende Lösung für die eigene Immobilie zu finden ist nicht ganz einfach. Wenn Sie grundsätzlich zu den glücklichen Förderungsberechtigten gehören und Ihren Heizungstausch nun konkret umsetzen wollen, dann sind wir gerne für Sie da. Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin.

 

Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert (Stand 1. Januar 2020). Dennoch wird keine Gewähr für die Richtigkeit übernommen.

Anfang September konnten wir die Gelegenheit nutzen und sind auf Einladung der Firma Viessmann nach Berlin gefahren. Am Donnerstag ging es in aller Frühe in Idstein am Bahnhof los.

 

Nach einer entspannten Fahrt sind wir dann inBerlin gelandet. Wir wurden dann noch am gleichen Tag in die Geheimnisse der kontrollierten Wohnraumlüftung eingeweiht, bevor es dann am Abend zu dem gemütlichen Teil überging. Ein Großteil der Belegschaft hat gleich am ersten Abend Berlin erkundet.

Am darauffolgenden Tag wurden die Herren der Schöpfung in die Brennstoffzellentechnik eingewiesen. Unsere Damen waren von diesem Technikprogramm befreit und frönten dem Kaufraum im KDW. Am Nachmittag genossen wir dann eine tolle Schiffahrt auf der Spree. Berlin konnten wir hier nun von einer ganz besondereren Seite kennenlernen – das war sehr interessant und spannd. Lustig war es wie immer sowieso. Am Abend besuchten wir dann das Variete Chamäleon und genossen hier eine tolle Vorstellung. für das leibliche Wohl war wie immer gesorgt.

Einen tollen Abschluß fand dann unsere kleine Reise in der City von Berlin. Der Besuch des Brandenburger Tores war ein weiteres Highlight auf unserem Kurztrip.

Es war interessant, informativ – und der Spaß stand immer im Vordergrund. Und den hatten wir auch. Es wurde viel gelacht und Insiderjokes sind hängengeblieben und so manche Story wird man sich noch erzälen, wenn wir schon alle längst in Rente sind!!!!!!

Beratungssituation Firma Reichert

Lob macht uns stolz – besonders, wenn es um die Beratung geht. Sie ist der erste Schritt zu einer guten Kundenbeziehung und uns besonders wichtig.
Stefan R. aus Mainz schreibt:
„Die Firma Reichert habe ich mit um ein Angebot gebeten, als es um die Erneuerung der Heizungsanlage in Mainz ging. Wegen der Entfernung ist insbesondere die Wartung nicht ganz einfach zu bewerkstelligen, was ich Herrn Reichert mitgeteilt habe. Ich teilte ihm auch mit, dass ich ihn ebenso wegen der Entfernung nicht primär beabsichtige zu beauftragen.
Obwohl ich ihm dies vorher mitgeteilt hatte, habe ich eine hervorragende intensive telefonische Beratung von ihm erhalten. Obwohl er wusste, dass ich ihn sehr sicher nicht beauftrage, hat er mir zahlreiche, sehr hilfreiche Tipps für die Planung gegeben.
Das habe ich noch nie bei einer anderen Installationsunternehmen erlebt. Es gibt sie doch noch, die serviceorientierten Unternehmer und Handwerker – Danke. Schade, dass die Firma nicht in Mainz ihren Sitz hat, ich würde sie definitiv beauftragen.“

Danke für die schönen Zeilen. Es freut uns, wenn wir Ihnen mit Tipps helfen konnten.

„Hallo Herr Reichert,

vor einigen Tagen war Ihr Mitarbeiter Sascha Körner bei mir und hat die Wartung der Brennwerttherme durchgeführt.
Herr Körner war überaus freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit und somit sehr kundenorientiert.
Da mir dies besonders positiv aufgefallen ist, möchte ich Ihnen gern dieses positive Feedback geben!

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Z. aus Idstein“

Danke, dass Sie sich die Zeit für Ihre Zeilen genommen haben! Solche Rückmeldungen spornen uns an.

Eigene Wärme und eigener Strom. Die Brennstoffzelle im Haus ist eine smarte Lösung für die Umwelt und den Geldbeutel.