Umweltfreundliche Technik kurz erklärt: Die Brennstoffzelle im Haus.

In letzter Zeit hört man öfter von der Technologie der Brennstoffzelle – meist als möglicher Autoantrieb der Zukunft. Aus Wasserstoff wird im Fahrzeug zusammen mit dem Sauerstoff der Luft Strom für den Elektroantrieb erzeugt. Dabei ensteht Wärme.

Kommt eine Brennstoffzelle im Haus zum Einsatz, wird sie mit Gas betrieben. Die entstehende Energie wird zum Heizen und für die Stromerzeugung genutzt. Durch die Kombination mit vorhandener Technik und smarter Steuerung, werden die Vorteile der Technologie optimal genutzt.

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Wie funktioniert eine Brennstoffzellen-Heizung?

Für viele ein wichtiger Schritt zur Energiewende: Die Brennstoffzellen-Heizung. Sie bietet die effizienteste Technik, um eine Wohnung oder ein Haus zu beheizen und gleichzeitig eigenen Strom zu erzeugen. Doch wie genau funktioniert so eine Brennstoffzellen-Heizung? Hier eine einfache Erklärung in vier Schritten.

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Die Funktion in vier Schritten

  • Erd- oder Biogas wird im Reformer in gereinigtes, wasserstoffreiches Gas umgewandelt.

  • In der Brennstoffzelle reagiert der Wasserstoff mit dem Sauerstoff aus der Luft zu Wasser. Dabei entstehen Wärme und Strom (Gleichstrom).

  • Im Inverter wird der Gleichstrom zu Wechselstrom. Jetzt kann der Strom selbst genutzt werden oder ins Netz eingespeist werden.

  • Der Wärmetauscher gibt die Wärme an einen Pufferspeicher ab. Die Wärme kann für die Heizung oder das Warmwasser genutzt werden.